Funktionelle Anatomie des Menschen





Inhalt Anatomie Mensch



Eine Ergänzung zu den Bildern im Bildarchiv: Beiträge zur Anatomie mit Links zu Inhalten der Physiologie, zu Gesundheitsthemen und zur Pathologie mit diversen Krankheitsbildern.
Anatomie Mensch beschreibt den Aufbau und die Gestalt des menschlichen Körpers, der Gewebe sowie deren Entwicklung. Anatomie Mensch beschreibt die Lage der Organe und deren vielschichtiges Zusammenspiel, den Bau und Funktion der Knochen und Muskeln, der Sinnesorgane und des Nervensystems des Menschen. Anatomie Mensch unterstützt mit anatomischen Bildern die Inhalte, um so die Strukturen im Körper des Menschen zu verdeutlichen. Die Physiologie des Menschen beschäftigt sich mit physikalischen und biochemischen Vorgängen in den Zellen, Geweben und Organen, sie formuliert Vorgänge im menschlichen Organismus wie Stoffwechsel, Bewegung, Keimung, Wachstum und Fortpflanzung.

Anatomie Organe Körper Mensch

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Zytologie und Histologie: Die Zellbiologie oder Zellenlehre erklärt Aufbau und Funktionen der Zelle um biologische Vorgänge auf zellulärer Ebene zu verstehen und aufzuklären. Man spricht bei der Zytologie von der Zytodiagnostik einzelner Zellen. Die Histologie oder Gewebelehre ist die Wissenschaft von den biologischen Geweben. Sie ist ein Teilgebiet der Medizin und der Biologie, der Anatomie und der Pathologie. Man bezeichnet sie auch als mikroskopische Anatomie.
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Herz-Kreislauf-System: Das Herz-Kreislauf-System, bestehend aus Blutgefäße und Herz, ist ein komplexes Transportsystem des menschlichen Körpers. Das Herz-Kreislauf-System ist für die Aufrechterhaltung des Blutkreislaufs verantwortlich, der den gesamten Organismus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.
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Blut und Blutbildungsorgane: Das Blut besteht aus Blutzellen und Blutplasma. Mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems erfüllt es Transport- und Regulationsfunktionen, es erreicht über das Gefäßsystem nahezu den gesamten Körper. Blutbildenden Organe sind die Organe in denen die Blutbildung stattfindet.
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Respiratorisches System: Als respiratorisches System, auch Atemwegssystem genannt, bezeichnet man das gesamte System der Organe, die der Atmung dienen. Das respiratorische System hat die Aufgabe der Versorgung der Gewebe mit Sauerstoff und die Abgabe des im Stoffwechsel entstehenden Kohlendioxids.
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Nervensystem: Das Nervensystem dient der Reizwahrnehmung, der Reizverarbeitung und der Reaktionssteuerung. Man unterscheidet das zentrale Nervensystem (ZNS), im Gehirn und Rückenmark gelegene Nervenstrukturen, und das außerhalb des ZNS liegende periphere Nervensystem (PNS).
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Verdauungssystem: Das Verdauungssystem, auch Gastrointestinaltrakt genannt, besteht aus Organe, die der Aufnahme, der Verkleinerung, dem Weitertransport und der Resorption der Nahrung dienen. Als Verdauung bezeichnet man den Aufschluss der Nahrung im Verdauungstrakt mit Hilfe von Enzymen.
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Urogenitalsystem: Das Urogenitalsystem, auch Harnapparat und Geschlechtsapparat aufgrund gemeinsamer embryologischer Anlagen genannt, besteht aus Urogenitalorgane wie Harnorgane und Geschlechtsorgane. Diese überwiegend muskulären Hohlorgane werden auch als Urogenitaltrakt bezeichnet.
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Wissen:
Anatomie Geschlechtsorgane der Frau >>
Wissen:
Anatomie Genitalorgane beim Mann >>
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Hormonsystem: Das endokrine System ist ein Netzwerk von Hormone produzierende Drüsen im Körper. Das aus spezialisierten Organen, Geweben und Zellgruppen bestehendes Hormonsystem steuert komplexe Körperfunktionen wie Wachstum und Fortpflanzung mit Hilfe von hormonellen Botenstoffen.
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Immunsystem: Das Immunsystem ist das Abwehrsystem im Körper des Menschen gegenüber fremden Substanzen oder Lebewesen, ein komplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen, bestehend aus Fresszellen, den weißen Blutkörperchen, aber auch im Blut gelöste Eiweiße.
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Lymphatisches System: Das Lymphsystem, Teil des Immunsystems, ist ein Netzwerk aus lymphatischen Organen und dem Lymphgefäßsystem, in dem die Lymphflüssigkeit gebildet und transportiert wird. Lymphkapillaren vereinigen sich zu Lymphgefäßen in denen Lymphknoten als Filter integriert sind.
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Skelettsystem: Als Skelett bezeichnet man die Gesamtheit der Knochen des Organismus, das zum Aufbau des Körpers benötigte Stützgerüst. Als Skelettsystem wird der gesamte passive Bewegungsapparat, der Stützapparat, mit Knochen, Bändern, Gelenken und Gelenkkapseln bezeichnet.
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Muskulatur: Als Muskulatur wird das Organsystem der Muskeln bezeichnet. Zur Skelettmuskulatur zählen Muskeln, die am Skelett fixiert sind oder für die Bewegung des Körpers sorgen. Skelettmuskeln sind für die Körperstatik und Motorik des Körpers verantwortlich und bilden die Muskelmasse des Körpers.
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Sinnesorgane: Zu den fünf Sinnesorgane gehören Haut, Auge, Ohr, Nase und Mund, welche über spezielle Rezeptoren wie Sinneszellen und freie Nervenendigungen Reize aufnehmen können und diese in elektrische Impulse umwandeln. Die Reize werden durch Nerven in das Gehirn geleitet und dort verarbeitet.
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Haut mit Hautanhangsgebilde, Brust: Die Haut ist Sinnesorgan, Temperaturregler und Feuchtigkeitsregler. Die Haut ist ein Schutzschild, eine Abgrenzung des Organismus gegenüber der Außenwelt. Hautanhangsgebilde sind Gewebestrukturen, die sich aus den Epithelzellen der Dermis sowie Epidermis entwickeln. Die weibliche Brust (Mamma) ist ein aus Drüsen-, Fett- und Bindegewebe bestehendes Organ, das auf dem Brustmuskel liegt und primär der Milchbildung dient.
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Wissen:
Anatomie Brustdrüse der Frau >>
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Fortpflanzung und Geburt: Die menschliche Fortpflanzung beginnt mit der Befruchtung einer weiblichen Eizelle durch ein männliches Spermium im Eileiter, gefolgt von der Einnistung in der Gebärmutter, was eine etwa 40-wöchige Schwangerschaft einleitet. Die Geburt erfolgt in Phasen (Eröffnung, Austreibung, Nachgeburt) durch Wehentätigkeit, wobei der Fötus den Geburtskanal passiert.
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